„Zum Sport!“ Aber zu welchem?

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Auf geht´s: ohne viel Aufwand

„Oh Gott, schon wieder ein Kilogramm mehr!“ – so fangen manche Tage bei uns an. Bei uns? Ja, bei uns Frauen? Was soll ich nur tun? Mag er mich so mollig, wie ich mich gerade fühle? Wie ist dieser Blick vom gestrigen Abend zu verstehen? Wann war das letzte Mal? Fragen über Fragen und es ist verdammt schwer, immer eine passende und vor allen Dingen gefallende Antwort zu finden. Und die Nachbarin hat er auch schon wieder so verdächtig angesehen. Läuft da was?
Es wird sicher ein langer und beschwerlicher Weg, mit sich selbst zufrieden zu sein, sich zu finden und seine eigene Position im gehetzten Alltag zu verteidigen. Da braucht es Mut und Ausdauer – beides kann man trainieren.

Ausdauer hilft einem, für sich selbst als wichtig erkannte Ziele zu erreichen. Das gilt nicht nur für den sportlichen Bereich. Nein, auch andere persönliche Ziele können mit ausdauerndem Verhalten leichter erreicht werden.
Sportlich ist es, die Treppe zu nehmen – nur wie komme ich oben an. Um diesen Zustand zu verbessern helfen verschiedene sogenannte Trendsportarten.
Beliebt, belebend und wirksam ist das Joggen oder ein Crosslauf. Nach Möglichkeit sollte sich die Strecke in freier Natur befinden. Natur bitte – nicht den miefigen Großstadtkurs zwischen fahrenden Autos und Hundehaufen. Da gibt es wirkliche bessere Alternativen. Mit dem Fahrrad an den Stadtrand und ab in den Wald. Vorzugsweise sollte man oder besser frau sich aber einigermaßen orientieren können.

Der Boden ist angenehmer für die Gelenke als Asphalt, die Anzahl der angetroffenen Menschen ist gering und wenn doch jemand auftaucht ist es meist ein Gleichgesinnter. Nach den ersten Minuten wird die Atmung gleichmäßig und frau läuft dann so vor sich hin. Schön ist es auch stehen zu bleiben und zu hören. Erst in sich selbst hinein und dann ist die Umgebung, die Natur zu hören. Herrlich, sozusagen.
Wer nicht gern läuft der geht zum Yoga – hier ist es ruhiger. Entspannung ist angesagt und auch erklärtes Ziel. Der im Alltag hektische Mensch muss sich aber auf diese Art von Sport oder Bewegung einlassen. Ohne Offenheit für minutenlanges verharren in gestretchten Positionen wird es nichts. Ein Vorteil ist das größere Einbeziehen der eigenen seelischen Verfassung. Seele und Körper sollen eine Einheit bilden und sich in einem Gleichgewicht befinden.
Ein weiterer großer Favorit ist Zumba. Eine größere Gruppe von Menschen – vorzugsweise Frauen – tanzen unter der Anleitung eines Coaches zu rythmischer Musik. Da wird einem richtig eingheizt. Der ganze Körper ist in Bewegung und die Tänzer bekommen ein immer besser werdendes Gefühl für den eigenen Körper. Neben einer ansteigenden Fitness ist der Abbau von aufgstautem Stress hier wohl am größten.

Egal was es ist – gemacht muss es werden. Bewegung hilft, sich selbst wieder zu mögen, stärkt das Selbstbewusstsein und lässt einen die komischen Blicke des Anderen nicht sehen.